Der östliche Teil des historischen Herfurthschen Landschaftsparks wurde durch den zwischen 1896 und 1920 errichteten Tempel dominiert. Bauliches Vorbild war ein Prostylos, ein griechischen Tempel mit Säulenvorhalle, hier halbrund, überdacht und mit vier Frontsäulen ausgeführt.

 

Vom geschützten Inneren auf einer halbrunden Bank sitzend, war ein weiter Blick in die umgebende Landschaft möglich. Richtung Mühlpleiße bildete ein immergrüner Nadelwald den gestalterischen Kontrast zur Tempelanlage.

 

Ursprünglich befand sich an der Stelle des kleinen Parkteiches der Toskessel des Pleißewehrs. Mit der Begradigung und stellenweisen Umverlegung der Pleiße Anfang der 1970er Jahre verlor der Wehrkessel seine Funktion und wurde zu einem kleinen Teich umgestaltet. Der Bereich des Abzweigs der Mühlpleiße von der Pleiße wurde zugeschüttet.

 

Mit Unterstützung des Grünen Rings Leipzig stellte die Stadt Leipzig den Wasserzulauf für den kleinen Parkteich sicher und konnte die Stadt Markkleeberg den Antentempel sanieren und die Flächengestaltung nach historischem Vorbild beginnen.

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